SH: EIB unterstützt Forschung im Medizintechnik Bereich

Das Lübecker Unternehmen Dräger, welches im Bereich der Medizin- und Sicherheitstechnik tätig ist, erhält von der Europäische Investitionsbank (EIB) eine Darlehen in Höhe von 110 Mio. Euro. Mithilfe des Darlehens sollen neue lebenserhaltende Apparate, wie etwa Anästhesie- und Beatmungsgeräte weiter erforscht werden. Die Fördergelder entstammen aus dem Europäischen Fonds für strategische Investitionen (EFSI), welcher Teil der Investitionsoffensive für Europa ist.

 

Quelle: Europäische Kommission

Sachsen: Fördermittel für Automobilindustrie

Die EU unterstützt den Freistaat Sachsen bei der Dekarbonisierung der regionalen Automobilindustrie. Hierfür erhält der Freistaat 300.000 Euro. Sachsen ist eine der zwölf europäischen Pilotregionen, welches Unterstützung beim Strukturwandel bis hin zu einer innovativen, CO2-armen Wirtschaft erhält.

 

Quelle: Europäische Kommission

Bund: Neue Bundesländer erhalten Förderprogramm

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) fördert seit letztem Monat Mittelständler aus den neuen Bundesländern. Die Förderung erfolgt mit Hilfe des Europäischen Sozialfonds für Deutschland (ESF) in Form von „Zukunftszentren“. Sowohl der ESF als auch der Bund stellen für diese bis zum Jahr 2022 36 Mio. Euro zur Verfügung. Noch bis zum 25. April können Mittelständler Interessenbekundungen einreichen.

 

Quelle: DIE WELT

Sachsen-Anhalt: Verstößt der Saalekreis gegen EU-Bestimmungen?

Um eine aktuelle Investitionslücke bei der Beschaffung von Gerätschaften zu schließen, zahlte der Saalekreis einen Zuschuss von einer Mio. Euro an das Carl-von-Basedow-Klinikum. Es stellt sich nun allerdings die Frage, ob diese Zahlung mit den aktuellen EU-Bestimmungen zu vereinbaren sind. Aus diesem Grund hat der Landkreis einen sogenannten Betrauungsakt gestartet. Dieser soll prüfen, unter welchen Bedingungen und in welcher Höhe jährliche Ausgleichszahlungen möglich sind. Erst im Jahr 2011 hatte die EU hierfür Beschlüsse erfasst.

 

Quelle: Mitteldeutsche Zeitung

Tschechien: Ministerpräsident profitiert von EU-Fördermitteln

Aktuell erhält die Tschechische Regierung sowohl vom tschechischen Rechnungshof als auch von der EU-Kommission viel Kritik. Grund hierfür ist die aktuelle Regelung bei der Vergabe von EU-Subventionen. Diese ist auf tschechischer Landesebene aktuell nämlich so geregelt, dass Großunternehmen bis zu 60% aus KMU-Töpfen erhalten. Von dieser Regelung profitiert unter andrem der aktuelle Ministerpräsident Andrej Babis mit seinem Konzern Agrofert.

 

Quelle: ZDFheute

NRW: Digitalisierung in Schulen soll weiter erhöht werden

Um die Digitalisierung in Schulen voranzutreiben, bieten sowohl Bund als auch Länder aktuell verschiedene Förderprogramme an. In Nordrhein-Westfalen wurde so beispielsweise von der Landesregierung festgelegt, dass jede Schule eine Medienkonzept aufstellen muss. Zusätzlich wird durch den Medienkompetenzrahmen NRW die Anwendung von digitalen Medien im Unterricht vorgegeben.

 

Quelle: Rhein-Kreis-Zeitung

EU: 125 Mio. Euro für KMU in Deutschland und den Niederlanden

Wie die EU-Kommission mitteilte, erhalten in den kommenden zwei Jahren mehr als 2.000 KMU aus Deutschland und den Niederlanden Fördergelder. Diese Förderung entstammt aus der EU-Investitionsoffensive und soll Unternehmen das dringend benötigte Kapital zur Verfügung stellen. Insgesamt stehen hierfür 125 Mio. Euro bereit, welche von der Europäischen Investitionsbank (EIB) und der Europäische Kommission bereitgestellt werden. Den Großteil der Summe stellt die EIB mit 100 Mio. Euro und wird durch den Europäischen Fonds für strategische Investitionen (EFSI) abgesichert.

 

Quelle: Europäische Kommission

EU: 421 Mio. Euro für 69 zentrale europäische Verkehrsprojekte

Die Europäische Kommission hat vor kurzem bekannt gegeben, dass sie Investitionen in Höhe von 421 Mio. Euro an insgesamt 69 zentrale europäische Verkehrsprojekte zahlt. Von diesen 69 Projekten stammen zwölf aus Deutschland und erhalten 57 Mio. Euro. Durch die Investitionen sollen die Übergang zu einer sicheren, intelligenten, integrativen und nachhaltigen Mobilität erleichtern werden.

 

Quelle: Europäische Kommission

EU: Innovationsrat soll schnell eingerichtet werden

Um die Europäischen Fähigkeiten in Bezug auf Innovation und Risikobereitschaft zu verbessern startet die EU einen Innovationsrat. Aktuell befindet sich dieser noch in der Pilotphase und soll ab dem Jahr 2021 im Zuge des EU-Forschungs- und Innovationsprogramms „Horizont Europa“ starten. Zusätzlich zur Verbesserung der genannten Fähigkeiten sollen mithilfe des Innovationsrats Europäische Unternehmen schneller in größeren Maßstäben tätig werden.

 

Quelle: Europäische Kommission