Bund: Überbrückungshilfe wird verlängert, ausgeweitet und vereinfacht

Die Überbrückungshilfe wird in den Monaten September bis Dezember fortgesetzt. Dabei werden die Zugangsbedingungen abgesenkt und die Förderung ausgeweitet. Das Hilfsprogramm unterstützt kleine und mittelständische Unternehmen sowie Soloselbstständige und Freiberufler, die von den Maßnahmen zur Pandemie-Bekämpfung besonders stark betroffen sind, mit nicht-rückzahlbaren Zuschüssen zu den betrieblichen Fixkosten. Je nach Höhe der betrieblichen Fixkosten können Unternehmen für die vier Monate bis zu 200.000 Euro an Förderung erhalten.

 

Quelle: Bundesministerium der Finanzen

 

Bund: Anträge auf Steuerliche Forschungsförderung stellen

Bis zu einer Million Euro können Unternehmen erhalten, die in Forschung und Entwicklung investieren. Gefördert werden 25 Prozent der förderfähigen Aufwendungen, insbesondere Personalkosten, aber auch Ausgaben für Auftragsforschung. Dabei spielt es keine Rolle, ob das Unternehmen gerade Gewinne oder Verluste macht. Entscheidend ist, dass es in seine Innovationskraft investiert und damit Arbeitsplätze und Wohlstand von morgen sichert. Ab sofort können die notwendigen Anträge auf Bescheinigung gestellt werden.

 

Quelle: Bundesministerium für Bildung und Forschung

Bayern: Das Stadttheater Hygienetechnisch aufbessern

Die Stadt Amberg bekommt durch das Förderprogramm „Neustart“ die Möglichkeit, dass Stadttheater und die Museen Hygienetechnisch aufzubessern. Ziel des Programmes ist es während der Corona Pandemie die Gesundheit von Besuchern und Angestellten zu schützen, außerdem die Zugänglichkeit von Kultureinrichtungen zu sichern. Hierfür stehen 35.300 Euro bereit.

Quelle: Onetz

NRW: Neuer Treffpunkt für Jung und Alt

Die Stadt Rhode eröffnete den neuen Mehrgenerationenplatz, der durch das Förderprogramm „Dorferneuerung“ vom Land NRW gebaut werden konnte. Hierfür flossen aus dem Programm circa 88.000 Euro. Der offene Betrag von 82.000 Euro wurde von der Stadt Olpe gezahlt.

Quelle: Panneklöpper

NRW: Kinderarmut bekämpfen

Durch das neue Förderprogramm „Kinderstark- NRW schafft Chancen“ sollen kommunale Präventionsketten in Wuppertal verstärkt werden. Mit dieser zusätzlichen finanziellen Unterstützung soll Kinderarmut bekämpft und Chancengerechtigkeit hergestellt werden. Dafür stehen in diesem Jahr 433.000 Euro für den Jugendamtsbezirk Wuppertal zu Verfügung.

Quelle: njuuz

Niedersachsen: Hochschulen durch Europäischen Sozial Fonds gefördert

Acht Bildungs- und Weiterbildungsprojekte, die den Hochschulzugang erleichtert haben bekamen einen Betrag von rund 2,6 Millionen Euro. Diese Gelder stammen aus den Mitteln des Europäischen Sozialfonds und zusätzlichen Landesmitteln. Die geförderten Einrichtungen unterstützen Menschen mit oder ohne Abitur einen Platz an einer Hochschule zu bekommen.

Quelle: Hasepost