Subventionen steigen im Jahr 2018 auf über 180 Mrd. Euro

Die im Jahr 2018 ausgezahlten Finanzhilfen von Bund und Ländern sind um 7,5% auf 56,4 Mrd. Euro angestiegen. Zusätzlich gab es Steuervergünstigungen von knapp 62 Mrd. Euro. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr über 180 Mrd. Euro an Subventionen ausgezahlt. Dies ergab der Kieler Subventionsbericht 2018, in welchem alle Finanzhilfen und Steuervergünstigungen von Bund und Ländern dokumentiert werden.

 

Quelle: Kieler Subventionsbericht 2018

EU: Condor erhält Darlehen

Damit die Fluggesellschaft Condor seine Luftverkehrsdienste weiter fortsetzen kann erhält die deutsche Airline 380 Mio. Euro. Die Gewährung der Gelder, wobei es sich um ein befristetes Darlehen handelt, wurde nach den Beihilfevorschriften der Europäischen Union geprüft, und anschließend genehmigt.

 

Quelle: Europäische Kommission

Saarland: Geldfluss für Erinnerungsarbeit

Die in St. Wendel gelegene Gedenkstätte „Adolf-Bender-Zentrum“ wird über das Bundesprogramm „Jugend erinnert“ mit rund 170.000 € unterstützt. Die Gelder fließen in ein Projekt welches sich der Bildungsarbeit zur Aufarbeitung des Nationalsozialismus widmet.

                                               

Quelle: St. Wendeler Land Nachrichten

Sachsen: Zukunftsschecks für Günsel

Für die Beschaffung wasserstoffbetriebener Flurförderzeuge erhält das Leipziger Unternehmen „Günsel Fördertechnik und Fahrzeugbau GmbH“ rund 23,5 Mio. Euro. Die Mittel stammen aus dem Innovationsprogramm für Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie. Ein effizienteres und auch wirtschaftlicheres Arbeiten wird durch die neuen Fahrzeuge ermöglicht, welche bald im örtlichen BMW-Werk eingesetzt werden.

 

Quelle: openPR

NRW: Subvention ermöglicht Heimatstubenausbau

Über 95.000 € aus dem Programm „Heimat. Zukunft. Nordrhein-Westfalen“ erhält der Hülser Heimatverein. Die Mittel werden für den Ausbau der Heimatstuben genutzt und decken das Vorhaben mit zwei Drittel der Gesamtkosten.

                                                                                                                   

Quelle: Rheinische Post Online