Bund: Entwicklung der Digitalisierung schreitet nur schleppen voran

Die Bundesregierung hat in den letzten immer wieder mehrere Mrd. Euro an Fördermitteln in die Verbesserung der Digitalisierung investiert. Zumeist flossen diese Förderungen in ländliche Regionen. Diese Investitionen tragen zwar zum Teil zu einer Verbesserung der Digitalisierung bei, einen größeren Nutzen hätte allerdings die direkte Unterstützung von Unternehmen, welche in Zukunft so etwas wie ein 5G-Netz anbieten.

 

Quelle: Smart Investor

Brandenburg: EU-Millionen für Wahlsdorf im Kreis Teltow-Fläming

Die Europäische Union unterstützt viele Dörfer in Brandenburg durch die Zahlung von Fördermitteln. Eines dieser Dörfer ist Wahlsdorf im Kreis Teltow-Fläming. Das kleine Dorf mit knapp 300 Einwohnern erhielt in den letzten Jahren Förderungen in Millionenhöhe von der EU. Unter anderem wurden mit diesen Millionen ein beheiztes Freibad, eine autonome Wärmeanlage und eine Rollschuhpiste finanziert.

 

Quelle: rbb|24

NRW: Velbert profitiert von Europäischen Fonds

In den letzten Jahren erhielten mehrere Projekte in der Stadt Velbert Förderungen aus Europäischen Fonds. Mehr als zwei Mio. Euro erhielten Firmen, Organisationen und Institutionen aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF). Zusätzlich wurde ein einziger Velberter Begünstigter, zum Zweck der Errichtung eines zdi-Schülerlabors, durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung“ (EFRE) unterstützt.

 

Quelle: Westfalenpost

Bund: Förderung für den Kohleausstieg

Die Bundesregierung hat Milliardenhilfen für die vom Kohleausstieg betroffenen Regionen beschlossen. Bis zum Jahr 2038 sollen demnach 40 Mrd. Euro, speziell in den ostdeutschen Kohlegebieten rund um die Lausitz sowie dem rheinischen Revier, ausgezahlt werden. Durch die Förderungen sollen neue Behörden geschaffen werden, wodurch wiederum bis zu 5.000 Arbeitsplätze geschaffen werden sollen. Zusätzlich ist sollen durch die Fördermittel Projekte etwa bei Forschung und Verkehr umgesetzt um den Kohleausstieg zu erleichtern.

 

Quelle: Spiegel Online

EU: Investitionen von 400 Mrd. Euro durch Juncker-Plan

Die Investitionsoffensive für Europa, auch als Juncker-Plan bekannt, hat bereits Investitionen in Höhe von 400 Mrd. Euro bewirkt. Im aktuellen Monat sind in allen 28 Mitgliedstaaten Zahlungen von 73,8 Mrd. genehmigt worden. Diese sollten zu weiteren privaten Investitionen von 325 Mrd. Euro führen. Aktuell ist davon auszugehen, dass ca. 950.000 Start-ups und KMU von einem verbesserten Zugang zu den Finanzmitteln profitieren werden.

 

Quelle: Europäische Kommission

EU-Agrarsubventionen sollen reformiert werden

Die aktuellen milliardenschweren Direktzahlungen der EU für die Agrarwirtschaft sollen grundlegend reformiert werden. Das planen zumindest die Vertreter der Agrarwirtschaft. Aktuell fließt ein großer Teil der Förderungen in industrielle Großbetriebe. Zusätzlich stellt die EU viele pauschale Flächenbeihilfen, welche den Bauern nicht wirklich helfen, sondern eher den Pächtern zugutekommen. Deshalb sollten Zahlungen in Zukunft an gesamtgesellschaftliche Leistungen der Landwirtschaft etwa für den Umwelt- oder Tierschutz gekoppelt werden.

 

Quelle: FinanzNachrichten.de

EU: Zusätzliche Mittel für Horizont 2020 und Erasmus+

Die Europäische Kommission stellt für das Forschungsprogramm Horizont 2020 und das Mobilitätsprogramm Erasmus+ weitere 100 Mio. zur Verfügung. Den großen Teil dieser zusätzlichen Mittel werden mit 80 Mio. Euro dem Programm Horizont 2020 bereitgestellt. Diese Mittel dienen speziell der klimabezogenen Forschung im Rahme des genannten Programmes. Mit den übrigen 20 Mio. Euro wird Erasmus+ dabei unterstützt bis 2025 Europäische Hochschulen auszubauen.

 

Quelle: Europäische Kommission

EU: Ergebnis der zweiten WiFi4EU-Ausschreibungsrunde bekannt

Vor kurzem gab die EU das Ergebnis der zweiten WiFi4EU-Ausschreibungsrunde bekannt. Im Zuge dieser Ausschreibungsrunde erhalten insgesamt 3.400 Gemeinden in der EU 15.000 Euro. Mit diesen Geldern sollen die Gemeinden Kosten für die Errichtung von Wi-Fi-Hotspots in öffentlichen Räumen decken. In Deutschland profitieren über 500 Gemeinden von der aktuellen Ausschreibungsrunde.

 

Quelle: Europäische Kommission